Diagnostik

Um unsere Patienten bestmöglich therapieren zu können, nehmen wir uns in der „Biologischen Sprechstunde“ viel Zeit, um alle nötigen Aspekte zu beleuchten.

 

Doch dafür benötigen wir von Ihnen vorab die notwendigen Informationen in Form einer Anamnese. Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit und laden Sie den Anamnesebogen hier herunter. Wenn Sie in Besitz aktueller Röntgenbilder und/oder ärztlicher Befundberichte sind, bringen Sie diese bitte mit ausreichend Vorlauf vor Ihrem Termin bei uns vorbei. Alternativ können Sie uns diese auch gerne per Mail schicken.

 

Wir starten mit einem Gespräch, in dem wir eventuell vorhandene Symptome erörtern und sich schon erste Zusammenhänge zwischen Ihren Zähnen und Ihren Beschwerden zeigen können.

Die Befundung beginnt intraoral, wo jeder Zahn „unter die Lupe“ genommen wird. Anschließend extraoral, wo der Fokus auf das Kiefergelenk und die umliegende Muskulatur gelegt wird. 

Darauf folgt ggf. die labordiagnostische (Blutuntersuchung) und/oder kinesiologische Diagnostik (nach Dr. Klinghardt), um mögliche orale Ursachen für Ihre Beschwerden ausfindig zu machen. 

 

In bestimmten Fällen ist es ratsam auf das DVT (Digitale Volumentomographie) zurückzugreifen, um mögliche Befunde in 3D deutlich darstellen zu können. Dies ist bei uns vor Ort möglich. 

Zusätzlich kann vor der Behandlung getestet werden, welche zahnärztlichen Materialien Sie am besten vertragen.

Meridiansystem:
Zahn-Organbeziehungen

Das Meridiansystem stammt aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und bezeichnet sogenannte Leitbahnen/Energiebahnen im Körper. Jeder dieser Meridiane steht in Zusammenhang mit bestimmten Organen/anatomischen Strukturen und zieht zudem durch bestimmte Zähne oder Zahngruppen. Hiermit wird also der Zusammenhang zwischen Zähnen und anderen Körperregionen dargestellt. Ein zum Beispiel entzündeter wurzelkanalbehandelter Zahn oder eine chronische Entzündung im Kieferknochen (FDOK) kann den Energiefluss des Meridians stören, was negativen Einfluss auf die Strukturen/Organe haben kann, die mit dem Zahn verbunden sind. Diese Störfelder können lange Zeit symptomlos, also unentdeckt, bleiben. Durch spezielle diagnostische Verfahren in der biologischen Zahnmedizin können sie erkannt und behandelt werden.

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